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Pflegedienst Badenstedt

Salzweg 14
30455 Hannover

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ambulanten

Nachpflege

Bei ambulanten Operationen ist eine Nachpflege für den Genesungsprozess essentiell notwendig. Die Heilung der Wunde muss überwacht werden, ebenso wie die Tatsache, ob die Beschwerden entsprechend der ärztlichen Prognose abklingen. Je nach Größe der Operationswunde kann im Rahmen der Nachpflege ein Verbandswechsel notwendigerweise vollzogen werden.

Möglichkeiten zur Nachpflege

Patienten können entweder ins Krankenhaus bzw. das Operationszentrum zurückbeordert werden, um die Nachpflege dort durchführen zu lassen, oder alternativ einen ambulanten, häuslichen Pflegedienst beauftragen, der nach Hause kommt und im Rahmen der Nachsorge sowohl die Wunde kontrolliert als auch den Verband gegebenenfalls wechselt. Im Normalfall werden die Kosten der Nachpflege von der Krankenkasse übernommen. Die Nachpflege hat zum Ziel, dem Operierten schnellstmöglich das gleiche Maß an Selbstständigkeit wie vor der Operation zurück zu bringen.

Die Bedeutung der Nachpflege

Die Nachpflege setzt bereits unmittelbar nach der ambulanten Operation mit dem Rücktransport des Operierten ein, da bei den meisten Narkosearten erst nach einigen Stunden die aktive Teilnahme am Straßenverkehr möglich ist. Häufig ist es sinnvoll, wenn den Operierten zu Hause jemand erwartet, der neben der professionellen Nachpflege des Pflegedienstes alltägliche Aufgaben wie das Kochen oder Wäsche waschen übernehmen kann. Denn je nach Operationsart und je nach Lage und Größe der Narbe können selbst einfachste Tätigkeiten für den Operierten ungeheuer anstrengend bis nicht zu bewältigen sein.

Unterversorgung

Der Begriff Unterversorgung bezeichnet in Bezug auf die Pflege einen Zustand, in den ein Pflegebedürftiger kommt, wenn ihm Dinge, die zum Leben notwendig sind oder im Pflege- oder Behandlungsvertrag vereinbart wurden, vorenthalten oder in nicht ausreichender Menge zugeführt werden. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben.

Die Unterversorgung und deren Gründe

Die Pflegeperson kann immer in eine Situation kommen, in der sie mit der Situation überlastet ist. Unwissen oder psychische und körperliche Überlastungen können bei pflegenden Angehörigen ein Grund dafür sein, dass mit der Situation nicht fertig werden und es zu einer Unterversorgung des Pflegebedürftigen kommen kann. Vereinzelt hört man in den Medien vereinzelt von Fällen, in denen die Unterversorgung in krimineller Absicht herbeigeführt wird. In solchen Fällen wird bewusst darauf verzichtet, den Pflegebedürftigen mit den notwendigen Dingen zu versorgen, um ein vorzeitiges Abschieben ins Pflegeheim oder das Ableben des Pflegebedürftigen zu provozieren. Bei professionellen Pflegediensten darf es natürlich nicht zu einer Unterversorgung der Pflegebefohlenen kommen. Jedoch rückt auch hier mittlerweile aufgrund der massiven Einsparungen bei Krankenhäusern und ambulanten Pflegediensten eine Unterversorgung durchaus im Bereich des Möglichen.

Unterversorgung und ihr Erscheinungsbild

Die Unterversorgung wird ausgelöst, wenn ein Mangel an den Dingen entsteht, die der menschliche Körper zwingend benötigt. Einer der wichtigsten Bereiche ist die Flüssigkeitszufuhr von 1,5 bis 2 Liter, die über den Tag verteilt getrunken werden sollten. Erhält der Patient nicht genügend Flüssigkeit, so zeigt sich eine Unterversorgung. Gleiches gilt für die Ernährung, wobei hier entweder ein Mangel an einzelnen Nahrungsbestandteilen wie Mineralien, Vitaminen oder Kalorien oder der Zufuhr von zuwenig Nahrung ausschlaggebend sein können.