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Pflegedienst Badenstedt

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Hausnotruf

Hausnotruf

Als Hausnotruf wird ein Notfallsystem, welches Senioren und Pflegebedürftigen in Gefahrensituationen das Absetzen eines Notrufs erlaubt, bezeichnet. In Deutschland sind Anbieter für den Hausnotruf die großen gemeinnützigen Verbände wie Arbeiterwohlfahrt, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter-Unfall-Hilfe, Deutsches Rotes Kreuz, die Volkssolidarität und Malteser Hilfsdienst. Für einen Hausnotruf können bei Pflegebedürftigkeit ab Pflegestufe 1 die Kosten von der Pflegekasse übernommen werden.

Hausnotruf – wie funktioniert er?

Der Hausnotruf funktioniert nach einem einfachen Prinzip. In der Wohnung der pflegebedürftigen Person wird ein Standgerät installiert. Diese Hausnotruf-Basisstation verfügt über eine Notruftaste, einen Lautsprecher und ein Mikrofon. Hinzu kommt ein Handsender, der entweder um den Hals oder am Arm getragen wird. In einer Notfallsituation können die Notruftasten betätigt werden, um umgehend einen Betreuer oder Helfer zu alarmieren.

Sicherheit durch Hausnotruf

Im Notfall und bei Pflegebedürftigkeit kommt der Hausnotruf bei einem Unfall oder bei Hilflosigkeit zum Einsatz. Wird auf den Handsender gedrückt, so wird das Signal an das Standgerät weitergeleitet, welches eine Verbindung zur Hausnotrufzentrale herstellt. Die Notrufzentrale versucht nun, über den Lautsprecher Kontakt zum Hilfebedürftigen aufzunehmen, um Informationen zur Klärung der Situation zu erhalten. Sollte der Notfallmelder nicht sprechen können, so wird sofort ein Rettungswagen in Marsch gesetzt.

Außerdem bieten viele Hausnotrufanbieter den Service, einen Wohnungsschlüssel hinterlegen zu können, damit in Ausnahmesituationen ein schneller Zugang zur Wohnung gewährleistet ist. Zudem können mittels Hausnotruf zusätzliche Leistungen gebucht werden, wie Essen auf Rädern, Menüservice oder Pflegedienste.

Johanniter

Wie auch die Diakonie stellen die Johanniter einen evangelisch geprägten Verein dar, dessen Geschichte bereits im elften Jahrhundert begann. Der traditionelle Orden orientiert sich sowohl in seinen Leitlinien als auch in seinen Arbeitsweisen an den Werten und Zielen der christlichen Gemeinschaft.  Die Johanniter wurden ursprünglich als Ritterorden gegründet. Daher ist auch Frauen eine offizielle Mitgliedschaft untersagt, obwohl sie sich an den Arbeiten aktiv beteiligen dürfen. Zusammen mit der Caritas, der Paritätischen und dem Deutschen Roten Kreuz bilden die Johanniter die Spitze der großen Wohlfahrtsorganisationen.

Johanniter – Träger karitativer Einrichtungen

Die Johanniter-Unfall-Hilfe, die Johanniter Hilfsgemeinschaften, die Johanniter-Schwesternschaft sowie die für Gegenwartsfragen zuständigen Johanniter Arbeitsgemeinschaften werden vom Orden der Johanniter getragen. Im Altenpflegebereich bietet die Wohlfahrtsorganisation Tagespflege, Kurzzeitpflege, Seniorenbetreuung in Seniorenheimen, Wohnen mit Service und auch Pflege bei Demenz an. Der Orden zeichnet sich unter anderem durch seine Dienstleistungen in den Bereichen Katastrophenschutz, Rehabilitation, Krankentransport und Hausnotruf aus.

Zu den Einsatzgebieten des Johanniter Ordens zählen auch Begegnungsstätten zur gemeinsamen, generationsübergreifenden Freizeitgestaltung, Freizeit- und Tagungsstätten, Kindertagesstätten, Horte, Schulen, Kinderkrippen, Kindergärten, Hospize, Krankenhäuser, Einrichtungen zur Rehabilitation und unterschiedlichste Konzepte für altersgerechtes Wohnen.

Ehrenamtliche Mitarbeiter – Johanniter als Arbeitgeber

Der Orden der Johanniter bietet allen Menschen, die sich gerne sozial engagieren möchten, die Möglichkeit aktiv an seinen Aktivitäten teilzunehmen. So können ehrenamtliche Helfer in allen sozialen Bereichen eingesetzt werden, die der Orden abdeckt.