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Diakonie

Diakonie

Einerseits steht der Begriff Diakonie für alle im kirchlichen Rahmen geleisteten Dienste am Menschen, andererseits handelt es sich um eine Verkürzung des Namens „Diakonisches Werk“, der für den Wohlfahrtsverband der Evangelischen Kirche steht. Um diesen Wohlfahrtsverband geht es in dieser Begriffserklärung.

Leitbild der Diakonie

Die Grundsätze des evangelischen Glaubens stellen die Basis für das Handeln der Diakonie, welche sich zum Ziel gesetzt hat, neben der Hilfe am Menschen auch die entsprechende Weltanschauung zu verbreiten. Die Diakonie bietet Unterstützung, Hilfe und Betreuung für alle Menschen, die in Not geraten sind. Und das unabhängig von Religionszugehörigkeit, Geschlecht, Alter usw. Die Diakonie leistet in Zusammenarbeit mit artverwandten Organisationen weltweit Hilfe.

Das große Netzwerk Diakonie

26 rechtlich selbstständige Diakonie-Filialen existieren deutschlandweit. Insgesamt umfassen diese 27.000 Einrichtungen. Mitarbeiter der Diakonie sind mehr als 430.000 hauptamtliche und 400.000 ehrenamtliche Beschäftigte. Damit ist die Diakonie der zweitgrößte, private Arbeitgeber nach der Caritas in Deutschland.

Leistungen der Diakonie – Hilfe in vielen Bereichen

Die Diakonie umfasst ein großes Aufgabenspektrum. Die Arbeitsbereiche der Diakonie finden sich gemäß Leitbild in diversen Bereichen der Sozialarbeit wieder. Unter anderem fallen die Krankenhilfe, Familienhilfe, Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Altenhilfe, Beratung für Prostituierte, Wohnungslosenhilfe und Unterstützung für Menschen in besonderen, sozialen Situationen. Zudem stellt die Diakonie in Sozialstationen die Möglichkeit der Krankenpflege bereit.

Johanniter

Wie auch die Diakonie stellen die Johanniter einen evangelisch geprägten Verein dar, dessen Geschichte bereits im elften Jahrhundert begann. Der traditionelle Orden orientiert sich sowohl in seinen Leitlinien als auch in seinen Arbeitsweisen an den Werten und Zielen der christlichen Gemeinschaft.  Die Johanniter wurden ursprünglich als Ritterorden gegründet. Daher ist auch Frauen eine offizielle Mitgliedschaft untersagt, obwohl sie sich an den Arbeiten aktiv beteiligen dürfen. Zusammen mit der Caritas, der Paritätischen und dem Deutschen Roten Kreuz bilden die Johanniter die Spitze der großen Wohlfahrtsorganisationen.

Johanniter – Träger karitativer Einrichtungen

Die Johanniter-Unfall-Hilfe, die Johanniter Hilfsgemeinschaften, die Johanniter-Schwesternschaft sowie die für Gegenwartsfragen zuständigen Johanniter Arbeitsgemeinschaften werden vom Orden der Johanniter getragen. Im Altenpflegebereich bietet die Wohlfahrtsorganisation Tagespflege, Kurzzeitpflege, Seniorenbetreuung in Seniorenheimen, Wohnen mit Service und auch Pflege bei Demenz an. Der Orden zeichnet sich unter anderem durch seine Dienstleistungen in den Bereichen Katastrophenschutz, Rehabilitation, Krankentransport und Hausnotruf aus.

Zu den Einsatzgebieten des Johanniter Ordens zählen auch Begegnungsstätten zur gemeinsamen, generationsübergreifenden Freizeitgestaltung, Freizeit- und Tagungsstätten, Kindertagesstätten, Horte, Schulen, Kinderkrippen, Kindergärten, Hospize, Krankenhäuser, Einrichtungen zur Rehabilitation und unterschiedlichste Konzepte für altersgerechtes Wohnen.

Ehrenamtliche Mitarbeiter – Johanniter als Arbeitgeber

Der Orden der Johanniter bietet allen Menschen, die sich gerne sozial engagieren möchten, die Möglichkeit aktiv an seinen Aktivitäten teilzunehmen. So können ehrenamtliche Helfer in allen sozialen Bereichen eingesetzt werden, die der Orden abdeckt.