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	<title>Tastuntersuchungen &#8211; Pflegedienst Badenstedt</title>
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		<title>Darmkrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 09:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei 90% aller Darmkrebserkrankungen gehen auf ein kolorektales Karzinom zurück, so dass meist der Dickdarm oder der Mastdarm betroffen sind. In Deutschland ist Darmkrebs die zweit häufigste unter den Krebserkrankungen. Eine Diagnose erfolgt in der Regel mittels Darmspielgelungen und Tastuntersuchungen. Darmkrebs – die möglichen Ursachen Auslöser für Darmkrebs können verschiedene vererbbare Gen-Defekte sein. Insbesondere für Patienten, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei 90% aller Darmkrebserkrankungen gehen auf ein kolorektales Karzinom zurück, so dass meist der Dickdarm oder der Mastdarm betroffen sind. In Deutschland ist <strong>Darmkrebs</strong> die zweit häufigste unter den Krebserkrankungen. Eine Diagnose erfolgt in der Regel mittels <strong>Darmspielgelungen</strong> und <strong>Tastuntersuchungen</strong>.</p>
<h3>Darmkrebs – die möglichen Ursachen</h3>
<p>Auslöser für <strong>Darmkrebs</strong> können verschiedene vererbbare Gen-Defekte sein. Insbesondere für <strong>Patienten</strong>, die unter chronischen Erkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa leiden, besteht ein erhöhtes Darmkrebsrisiko. Äußere Faktoren wie fettreiche, salzhaltige Ernährung, Übergewicht, Nikotingenuss und Bewegungsmangel können die Wahrscheinlichkeit einer Darmkrebserkrankung erhöhen.</p>
<h3>Darmkrebs – die möglichen Symptome</h3>
<p>Blut im Stuhl ist das einzige Anzeichen, dass im frühen Stadium auf <strong>Darmkrebs</strong> schließen lässt. <strong>Darmkrebs</strong> kann auch mit einem ständigen Wechsel von Durchfall und Verstopfung sowie einer Veränderung des Stuhlgangs einhergehen. Auch Schmerzen, Blähungen, Gewichts- und Appetitverlust und Bauchraumverhärtungen sind für das Krankheitsbild symptomatisch.</p>
<h3>Darmkrebs – die Therapie</h3>
<p>Zu Beginn der Darmkrebsbehandlung muss zunächst die operative Entfernung der Tumorzellen stehen. Strahlen- und Chemotherapie kommen dann in einem fortgeschrittenen Stadium zum Einsatz. Falls der <strong>Darmkrebs</strong> schon auf die Leber ausgestrahlt haben sollte, können diese Metastasen durch eine Lasertherapie besiegt werden. Nach dem Abklingen des <strong>Darmkrebses</strong> sind regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen angeraten, um den Krankheitsverlauf zu kontrollieren und ein Wiederausbrechen zu verhindern. Nach der Operation müssen Darmkrebspatienten nicht auf künstliche Nahrung umsteigen. Allerdings sollte auf die Essgewohnheiten bewusst geachtet werden. Bei <strong>Pflegebedürftigen</strong> Darmkrebspatienten fallen die <strong>Pflegemaßnahmen</strong> aufgrund des künstlichen Darmausganges umfangreicher aus. Damit wird ein spezieller <strong>Pflegeaufwand</strong> notwendig.</p>
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