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	<title>Schüttellähmung &#8211; Pflegedienst Badenstedt</title>
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		<title>Parkinson</title>
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		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2014 14:12:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach dem englischen Arzt James Parkinson, wurde die Krankheit Parkinson benannt. Im Jahre 1817 verfasste James Parkinson seine Abhandlung über die Schüttellähmung in der Monographie. Morbus Parkinson, gemeinhin einfach als Parkinson-Krankheit bezeichnet, stellt eine Zitter- bzw. Schüttellähmung dar. Dabei handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die sehr langsam fortschreitet. Das Krankheitsbild von Parkinson Parkinson [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem englischen Arzt James Parkinson, wurde die Krankheit <strong>Parkinson</strong> benannt. Im Jahre 1817 verfasste James Parkinson seine Abhandlung über die <strong>Schüttellähmung</strong> in der Monographie. <strong>Morbus Parkinson</strong>, gemeinhin einfach als <strong>Parkinson</strong>-Krankheit bezeichnet, stellt eine Zitter- bzw. <strong>Schüttellähmung</strong> dar. Dabei handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die sehr langsam fortschreitet.</p>
<h3>Das Krankheitsbild von Parkinson</h3>
<p><strong>Parkinson</strong> ist, als eine chronische Erkrankung anzusehen. Sie wird bestimmt durch das Absterben bestimmter Nervenzellen in der Mittelhirnstruktur, in der der Botenstoff Dopamin vorherrscht. Ein daraus resultierender Dopamin-Mangel führt letztendlich zu einer Verminderung der Aktivitäten in den so genannten Basalganglien der Großhirnrinde. <strong>Parkinson</strong> geht mit den Hauptsymptomen Muskelstarre, verlangsamten Bewegungen bis hin zur Bewegungslosigkeit, Muskelzittern und Haltungsinstabilität einher.</p>
<h3>Parkinson – ein Begriff</h3>
<p>Momentan definiert sich die <strong>Parkinson</strong> Krankheit durch die Forderung eines Hauptsymptoms mit wenigstens einem Kardinalsymptom wie der instabilen Körperhaltung oder Ruhetremor. Zusätzlich können diverse vegetative, sensible, kognitive oder psychische Störungen auftreten.</p>
<p>Grundsätzlich stellt der Begriff <strong>Parkinson</strong> einen Oberbegriff für die oben genannten symptomatischen Krankheiten dar. Morbus Parkinson ist dabei die Hauptkrankheit, die ohne vorliegende äußere oder genetische Ursachen ausbricht. Allerdings kann auch eine so genannte sekundäre oder symptomatische <strong>Parkinson</strong> Krankheit vorliegen, wenn eine bestimmte äußere Ursache ausschlaggebend ist. Wenn neben einem neurodegenerativen Krankheitsbild auch noch weitere Symptome vorliegen, so wird diese Erkrankung als atypisches Parkinson-Syndrom bezeichnet.</p>
<h3>Das Erkennen von Parkinson</h3>
<p>Meistens bricht die <strong>Parkinson</strong> Krankheit zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr aus. In seltenen Fällen kann sie bereits vor dem 40. Lebensjahr auftreten. Derzeit sind in Deutschland zirka 300.000 bis 400.000 Fälle bekannt.</p>
<p><strong>Parkinson</strong> ist eine Krankheit, die schleichend beginnt und bis zum Lebensende fortschreitet. Die Symptome werden im Verlauf stärker und besser erkennbar. Ein frühes Anzeichen von <strong>Parkinson</strong> ist beispielsweise beim Laufen zu erkennen, wenn ein Arm ein reduziertes Mitschwingen zeigt. Bei <strong>Parkinson</strong> treten häufig Schmerzen im Schulterbereich und einseitige Muskelverspannungen auf, die den Patienten zunächst in die Praxis eines Orthopäden führen.</p>
<h3>Pflege von Parkinson Patienten</h3>
<p>Eine umfangreiche pflegerische und ärztliche Betreuung ist bei der <strong>Parkinson</strong> Krankheit notwendig. Verschiedene Therapieformen stehen zur Verfügung, die für Parkinson-Patienten hilfreich sind. Je nach Stand des Erkrankungsstadiums sind unterschiedliche Pflegeleistungen für eine optimale Betreuung wichtig. Menschen mit <strong>Parkinson</strong> können auf einige Hilfsmittel wie Rollator, Rollstuhl, Greifhilfen oder spezielles Besteck zurückgreifen, die das Alltagsleben erleichtern können. Zuschüsse kann der Patient in Form eines speziellen Pflegegeldes erhalten, um das individuelle Umfeld zu verbessern. Häufig können auch Zuschüsse der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen.</p>
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