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	<title>Rehabilitation &#8211; Pflegedienst Badenstedt</title>
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	<description>Geborgenheit in Ihrem Zuhause</description>
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		<title>Rehabilitation</title>
		<link>https://www.pflegedienst-badenstedt.de/rehabilitation.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 10:23:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitationseinrichtungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter der kurz „Reha“ genannten Rehabilitation versteht man den Heilprozess bei erkrankten Menschen, die in das soziale, gesellschaftliche und kulturellen Leben re-integriert werden sollen und später Alltagsaufgaben weitgehend selbstständig lösen können sollen. Beispielsweise kommen Menschen nach einem Unfall und einem längeren Krankenhausaufenthalt in die Rehabilitation. Für unterschiedliche Krankheitsbilder haben sich verschiedene Rehabilitationseinrichtungen spezialisiert und wenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der kurz „Reha“ genannten <strong>Rehabilitation</strong> versteht man den Heilprozess bei erkrankten Menschen, die in das soziale, gesellschaftliche und kulturellen Leben re-integriert werden sollen und später Alltagsaufgaben weitgehend selbstständig lösen können sollen. Beispielsweise kommen Menschen nach einem Unfall und einem längeren Krankenhausaufenthalt in die <strong>Rehabilitation</strong>. Für unterschiedliche Krankheitsbilder haben sich verschiedene <strong>Rehabilitationseinrichtungen</strong> spezialisiert und wenden die entsprechenden, fachspezifischen Behandlungsmodelle an.</p>
<h3>Medizinische Rehabilitation &#8211; die Ziele</h3>
<p>Das Hauptziel einer jeden <strong>Rehabilitation</strong> stellt die Wiederherstellung der Selbstständigkeit eines <strong>Patienten</strong> dar. Ärzte, Therapeuten, Pfleger und Sozialarbeiter arbeiten Hand in Hand im Sinne des <strong>Patienten</strong>, da die <strong>Rehabilitation</strong> in engem Zusammenhang mit dem persönlichen Wohlbefinden und der eigenen Lebensqualität des <strong>Patienten</strong> steht. Die ganzheitliche Genesung des <strong>Patienten</strong> muss bei der <strong>Rehabilitation</strong> im Vordergrund stehen.</p>
<h3>Behandlungsmöglichkeiten in der Rehabilitation</h3>
<p>Je nach Gesundheitszustand des <strong>Patienten</strong> können eine stationäre oder eine ambulante <strong>Rehabilitation</strong> in Betracht kommen. Sofern es die Mobilität des <strong>Rehabilitanten</strong> zulässt, kann dieser z. B. tagsüber Therapien in einer Tagesklinik wahrnehmen und die Nächte zuhause verbringen. Steht dieser Regelung der Gesundheitszustand entgegen, so ist eine stationäre Rehabilitationsklinik anzuraten. Bei allen Einrichtungen steht jedoch immer die Genesung des <strong>Patienten</strong> im Vordergrund. In allen <strong>Rehabilitationseinrichtungen</strong> richtet sich das Therapieprogramm nach dem Bedarf des <strong>Patienten</strong>. Häufig wird ergänzend eine psychologische Betreuung ergänzt.</p>
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		<title>Geriatrische Rehabilitation</title>
		<link>https://www.pflegedienst-badenstedt.de/geriatrische-rehabilitation.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2015 15:40:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Geriatrische Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
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					<description><![CDATA[Jeder der eine Rehabilitation beansprucht, hat im Normalfall das Ziel, Krankheitsfolgen wie nach einem Herzinfarkt oder Krebs zu überwinden. Die Patienten müssen allerdings in der Lage sein, sich selbstständig zu pflegen. Pflegebedürftige Senioren haben somit keinen Zugang zur üblichen Rehabilitation. Um diesen Patienten trotzdem die Möglichkeit, die Krankheit zu überwinden, zu eröffnen, steht die geriatrische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder der eine <strong>Rehabilitation</strong> beansprucht, hat im Normalfall das Ziel, Krankheitsfolgen wie nach einem Herzinfarkt oder Krebs zu überwinden. Die <strong>Patienten</strong> müssen allerdings in der Lage sein, sich selbstständig zu pflegen. Pflegebedürftige Senioren haben somit keinen Zugang zur üblichen <strong>Rehabilitation</strong>. Um diesen <strong>Patienten</strong> trotzdem die Möglichkeit, die Krankheit zu überwinden, zu eröffnen, steht die <strong>geriatrische Rehabilitation</strong> zur Verfügung.</p>
<h3>Form und Ziel der geriatrischen Rehabilitation</h3>
<p>Die <strong>Patienten</strong> sollen in der <strong>geriatrischen Rehabilitation</strong> zur Selbstständigkeit angeleitet werden, um eine dauerhafte Pflegebedürftigkeit zu vermeiden. Die <strong>geriatrische Rehabilitation</strong> geht auf die Multimorbidität des <strong>Patienten</strong> ein. Alle Interventionen werden danach ausgerichtet.</p>
<p>Die <strong>geriatrische Rehabilitation</strong> erfolgt in einem multiprofessionellen Team, welches die Einschränkungen und Krankheiten des <strong>Patienten</strong> auslotet. Das Rehabilitationsziel wird für jeden einzelnen <strong>Patienten</strong> individuell festgelegt. Während der <strong>geriatrischen Rehabilitation</strong> können benötigte Hilfs- und Heilmittel beantragt werden. Eine entsprechende Anpassung der Wohnverhältnisse ist ebenfalls möglich, um ein altersgerechtes Wohnen zu erzielen.</p>
<p>Der Behandlungszeitraum einer <strong>geriatrischen Rehabilitation</strong> liegt bei drei bis vier Wochen. Im Idealfall befindet sich die gewählte Klinik in Wohnortnähe. Bevor der <strong>Patient</strong> aus der <strong>geriatrischen Rehabilitation</strong> entlassen werden kann, muss eine Weiterversorgung zu Hause organisiert werden, sofern notwendig. Auch teilstationäre Varianten der <strong>geriatrischen Rehabilitation</strong> sind möglich.</p>
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		<item>
		<title>Wachkoma</title>
		<link>https://www.pflegedienst-badenstedt.de/wachkoma.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 16:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Intensivpatienten]]></category>
		<category><![CDATA[Intensivstation]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitpatienten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegebetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Wachkoma]]></category>
		<category><![CDATA[Wachkomapatienten]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Wachkoma wird der Zustand des vollständigen Verlustes der Kommunikationsfähigkeit und des Bewusstseins bezeichnet. Wachkoma – die Ursachen Das neurologische Krankheitsbild des Wachkomas wird durch schwerste Verletzungen des Gehirns hervorgerufen. Die häufigsten Ursachen für diese Krankheit liegen in Sauerstoffmangel oder Schädel-Hirn-Traumata. Wachkoma – die Symptome Wachkomapatienten werden in der Regel auf einer Intensivstation untergebracht und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>Wachkoma</strong> wird der Zustand des vollständigen Verlustes der Kommunikationsfähigkeit und des Bewusstseins bezeichnet.</p>
<h3>Wachkoma – die Ursachen</h3>
<p>Das neurologische Krankheitsbild des <strong>Wachkomas</strong> wird durch schwerste Verletzungen des <strong>Gehirns</strong> hervorgerufen. Die häufigsten Ursachen für diese Krankheit liegen in Sauerstoffmangel oder Schädel-Hirn-Traumata.</p>
<h3>Wachkoma – die Symptome</h3>
<p><strong>Wachkomapatienten</strong> werden in der Regel auf einer <strong>Intensivstation</strong> untergebracht und betreut. Dort werden die <strong>Langzeitpatienten</strong> künstlich beatmet und ernährt. Je nach Phasen der neuerologischen Funktionswiederherstellung werden unterschiedliche Therapieformen für die <strong>Intensivpatienten</strong> durchgeführt.</p>
<h3>Wachkoma – die Phasen</h3>
<p>Phase A: Die Akutbehandlung stellt in dieser Phase den Mittelpunkt dar. So wird mit einer Ernährungssonde die Ernährung des <strong>Wachkomapatienten</strong> sichergestellt. Häufig sind in dieser Phase Luftröhrenschnitte notwendig, um auch die Beatmung des <strong>Langzeitpatienten</strong> zu sichern.</p>
<p>Phase B: In diesem Stadium des <strong>Wachkomas</strong> beginnt man mit der Frührehabilitation. Im Kern geht es dabei um die Aspekte der Neuropsychologie und Ergotherapie. In dieser Phase des <strong>Wachkomas</strong> sollen die psychischen, motorischen und geistigen Funktionen verbessert werden.</p>
<p>Als weiterführende <strong>Rehabilitation</strong> wird die Phase C bezeichnet. In dieser Phase können die <strong>Wachkomapatienten</strong> bereits an der <strong>Therapie</strong> eigenständig mitarbeiten, obwohl sie natürlich weiterhin intensive <strong>Pflegebetreuung</strong> benötigen.</p>
<p>Im folgenden werden in Phase D die medizinische <strong>Rehabilitation</strong>, in Phase E die nachgehende <strong>Rehabilitation</strong>, in Phase F die aktivierende <strong>Rehabilitation</strong> und in Phase G das begleitende, betreute Wohnen an die Frühmobilisierung angeschlossen. Damit ist die stufenweise Genesung von <strong>Wachkomapatienten</strong> gewährleistet.</p>
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		<title>Gehhilfe</title>
		<link>https://www.pflegedienst-badenstedt.de/gehhilfe.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 11:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritisstützen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehbehinderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gehübungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Rollators]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Gehhilfe wird zur Schonung des Körpers eingesetzt und ermöglicht betroffenen Personen trotzdem eine selbstständige Fortbewegung. Gehhilfen können sowohl bei gravierenden Gehbehinderungen als auch als Unterstützung beim Gehen von nicht gehbehinderten Menschen angewandt werden. Die Gründe für die Notwendigkeit einer Gehhilfe können sowohl wie bei Verstauchungen vorübergehender, oder wie nach Amputationen dauerhafter Natur sein. Gehhilfen lassen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Gehhilfe</strong> wird zur Schonung des Körpers eingesetzt und ermöglicht betroffenen Personen trotzdem eine selbstständige Fortbewegung.</p>
<p><strong>Gehhilfen</strong> können sowohl bei gravierenden <strong>Gehbehinderungen</strong> als auch als Unterstützung beim Gehen von nicht <strong>gehbehinderten</strong> Menschen angewandt werden. Die Gründe für die Notwendigkeit einer <strong>Gehhilfe</strong> können sowohl wie bei Verstauchungen vorübergehender, oder wie nach Amputationen dauerhafter Natur sein.</p>
<p><strong>Gehhilfen</strong> lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Da sind zunächst die im Rahmen der <strong>Rehabilitation</strong> erforderlichen <strong>Gehilfen</strong> zu nennen. Die gesetzlichen <strong>Krankenkassen</strong> erkennen solche <strong>Gehhilfen</strong> an, weshalb diese natürlich auch kassenärztlich verordnet werden können. In der anderen Kategorie finden sich die <strong>Gehhilfen</strong>, die eher zur sportlichen Betätigung oder Erleichterung genutzt werden und keine direkte medizinische Notwendigkeit zeitigen. In jeder Kategorie finden sich allerdings unendlich viele unterschiedliche Modelle von <strong>Gehhilfen</strong>.</p>
<p>Als <strong>Gehilfen</strong> werden laut Hilfsmittelverzeichnis unter anderem <strong>Gehübungsgeräte</strong> wie der Gehbarren, Gehwagen, Gehgestelle, Achselstützen, Geh- und Handstöcke, fahrbare Gehhilfen und Unterarmgehstützen, die in der Regel bei Brüchen oder Verstauchungen der Fußgelenke oder auch als <strong>Arthritisstützen</strong>, bei entsprechendem Krankheitsbild, Anwendung finden. Am bekanntesten ist wohl das Modell des so genannten <strong>Rollators</strong>, das sich durch große Räder, Handbremsen, Sitzflächen, Rückenlehnen, Einkaufsnetze und ähnliche hilfreiche Details auszeichnet.</p>
<p>Allerdings gibt es natürlich auch <strong>Gehhilfen</strong>, die ohne <strong>Gehbehinderung</strong> verwendet werden. Dabei handelt es sich meistens um Gegenstände wie Spazierstöcke oder Walkingstöcke, die für die sportliche Freizeitgestaltung genutzt werden.</p>
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