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	<title>Pflegebetreuung &#8211; Pflegedienst Badenstedt</title>
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	<description>Geborgenheit in Ihrem Zuhause</description>
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		<title>Wachkoma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2013 16:31:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Wachkoma wird der Zustand des vollständigen Verlustes der Kommunikationsfähigkeit und des Bewusstseins bezeichnet. Wachkoma – die Ursachen Das neurologische Krankheitsbild des Wachkomas wird durch schwerste Verletzungen des Gehirns hervorgerufen. Die häufigsten Ursachen für diese Krankheit liegen in Sauerstoffmangel oder Schädel-Hirn-Traumata. Wachkoma – die Symptome Wachkomapatienten werden in der Regel auf einer Intensivstation untergebracht und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>Wachkoma</strong> wird der Zustand des vollständigen Verlustes der Kommunikationsfähigkeit und des Bewusstseins bezeichnet.</p>
<h3>Wachkoma – die Ursachen</h3>
<p>Das neurologische Krankheitsbild des <strong>Wachkomas</strong> wird durch schwerste Verletzungen des <strong>Gehirns</strong> hervorgerufen. Die häufigsten Ursachen für diese Krankheit liegen in Sauerstoffmangel oder Schädel-Hirn-Traumata.</p>
<h3>Wachkoma – die Symptome</h3>
<p><strong>Wachkomapatienten</strong> werden in der Regel auf einer <strong>Intensivstation</strong> untergebracht und betreut. Dort werden die <strong>Langzeitpatienten</strong> künstlich beatmet und ernährt. Je nach Phasen der neuerologischen Funktionswiederherstellung werden unterschiedliche Therapieformen für die <strong>Intensivpatienten</strong> durchgeführt.</p>
<h3>Wachkoma – die Phasen</h3>
<p>Phase A: Die Akutbehandlung stellt in dieser Phase den Mittelpunkt dar. So wird mit einer Ernährungssonde die Ernährung des <strong>Wachkomapatienten</strong> sichergestellt. Häufig sind in dieser Phase Luftröhrenschnitte notwendig, um auch die Beatmung des <strong>Langzeitpatienten</strong> zu sichern.</p>
<p>Phase B: In diesem Stadium des <strong>Wachkomas</strong> beginnt man mit der Frührehabilitation. Im Kern geht es dabei um die Aspekte der Neuropsychologie und Ergotherapie. In dieser Phase des <strong>Wachkomas</strong> sollen die psychischen, motorischen und geistigen Funktionen verbessert werden.</p>
<p>Als weiterführende <strong>Rehabilitation</strong> wird die Phase C bezeichnet. In dieser Phase können die <strong>Wachkomapatienten</strong> bereits an der <strong>Therapie</strong> eigenständig mitarbeiten, obwohl sie natürlich weiterhin intensive <strong>Pflegebetreuung</strong> benötigen.</p>
<p>Im folgenden werden in Phase D die medizinische <strong>Rehabilitation</strong>, in Phase E die nachgehende <strong>Rehabilitation</strong>, in Phase F die aktivierende <strong>Rehabilitation</strong> und in Phase G das begleitende, betreute Wohnen an die Frühmobilisierung angeschlossen. Damit ist die stufenweise Genesung von <strong>Wachkomapatienten</strong> gewährleistet.</p>
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