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	<title>Gehhilfe &#8211; Pflegedienst Badenstedt</title>
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	<description>Geborgenheit in Ihrem Zuhause</description>
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		<title>Rollator</title>
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		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 19:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
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					<description><![CDATA[Patienten mit einer aufgeprägten körperlichen Schwäche oder einer Gehbehinderung können als fahrbare Gehhilfe einen Rollator nutzen. Die Betroffenen werden bei der Fortbewegung durch den Rollator unterstützt. Aufbau eines Rollators Ein Rollator wird in der Regel aus einem Metall- oder Holzrahmen, vier Rädern und zwei Handgriffen konstruiert. Bei modernen Rollatoren werden die Räder, um die größtmögliche [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Patienten mit einer aufgeprägten körperlichen Schwäche oder einer <strong>Gehbehinderung</strong> können als fahrbare <strong>Gehhilfe</strong> einen <strong>Rollator </strong>nutzen. Die Betroffenen werden bei der Fortbewegung durch den <strong>Rollator</strong> unterstützt.</p>
<h3><strong>Aufbau eines Rollators</strong></h3>
<p>Ein <strong>Rollator</strong> wird in der Regel aus einem Metall- oder Holzrahmen, vier Rädern und zwei Handgriffen konstruiert. Bei modernen <strong>Rollatoren</strong> werden die Räder, um die größtmögliche Standsicherheit zu gewährleisten, in Trapezform aufgestellt. Auch Zubehörteile wie Sitzfläche, Drahtkörbe oder Stockhalter können angebracht sein.</p>
<h3><strong>Nutzung des Rollators</strong></h3>
<p><strong>Rollatoren</strong> gibt es in verschiedenen Modellvarianten, die auf unterschiedliche Arten von <strong>Gehbehinderungen</strong> abgestimmt sind. Vor allem Senioren leiden häufig unter Multimorbidität. Daher ist es häufig nicht möglich, ein bestimmtes Modell zu einer Krankheit zuzuordnen. Es empfiehlt sich, dass <strong>Patienten</strong> ein Training absolvieren, um den sicheren Umgang mit der <strong>Gehilfe</strong> zu erlernen. Unter anderem wird dies im Rahmen der Rehabilitation angeboten.</p>
<h3><strong>Kostenübernahme für Rollator</strong></h3>
<p>In der Regel werden die Kosten für einen <strong>Rollator</strong> von den Krankenkassen übernommen. Der <strong>Patient</strong> benötigt allerdings eine Hilfsmittelverordnung über einen <strong>Rollator</strong> durch den Arzt. In der Verordnung müssen auch spezielle Zusatzfunktionen genau beschrieben werden. Ein nicht mehr benötigter <strong>Rollator</strong> muss zurückgegeben werden. <strong>Gehhilfen</strong> und <strong>Rollatoren</strong> werden in Fachläden und Discountern angeboten. Die Kosten liegen zwischen 60 und 400 Euro.</p>
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		<title>Gehhilfe</title>
		<link>https://www.pflegedienst-badenstedt.de/gehhilfe.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2013 11:37:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritisstützen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehbehinderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gehhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Gehübungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Rehabilitation]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Gehhilfe wird zur Schonung des Körpers eingesetzt und ermöglicht betroffenen Personen trotzdem eine selbstständige Fortbewegung. Gehhilfen können sowohl bei gravierenden Gehbehinderungen als auch als Unterstützung beim Gehen von nicht gehbehinderten Menschen angewandt werden. Die Gründe für die Notwendigkeit einer Gehhilfe können sowohl wie bei Verstauchungen vorübergehender, oder wie nach Amputationen dauerhafter Natur sein. Gehhilfen lassen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>Gehhilfe</strong> wird zur Schonung des Körpers eingesetzt und ermöglicht betroffenen Personen trotzdem eine selbstständige Fortbewegung.</p>
<p><strong>Gehhilfen</strong> können sowohl bei gravierenden <strong>Gehbehinderungen</strong> als auch als Unterstützung beim Gehen von nicht <strong>gehbehinderten</strong> Menschen angewandt werden. Die Gründe für die Notwendigkeit einer <strong>Gehhilfe</strong> können sowohl wie bei Verstauchungen vorübergehender, oder wie nach Amputationen dauerhafter Natur sein.</p>
<p><strong>Gehhilfen</strong> lassen sich in zwei Kategorien einteilen. Da sind zunächst die im Rahmen der <strong>Rehabilitation</strong> erforderlichen <strong>Gehilfen</strong> zu nennen. Die gesetzlichen <strong>Krankenkassen</strong> erkennen solche <strong>Gehhilfen</strong> an, weshalb diese natürlich auch kassenärztlich verordnet werden können. In der anderen Kategorie finden sich die <strong>Gehhilfen</strong>, die eher zur sportlichen Betätigung oder Erleichterung genutzt werden und keine direkte medizinische Notwendigkeit zeitigen. In jeder Kategorie finden sich allerdings unendlich viele unterschiedliche Modelle von <strong>Gehhilfen</strong>.</p>
<p>Als <strong>Gehilfen</strong> werden laut Hilfsmittelverzeichnis unter anderem <strong>Gehübungsgeräte</strong> wie der Gehbarren, Gehwagen, Gehgestelle, Achselstützen, Geh- und Handstöcke, fahrbare Gehhilfen und Unterarmgehstützen, die in der Regel bei Brüchen oder Verstauchungen der Fußgelenke oder auch als <strong>Arthritisstützen</strong>, bei entsprechendem Krankheitsbild, Anwendung finden. Am bekanntesten ist wohl das Modell des so genannten <strong>Rollators</strong>, das sich durch große Räder, Handbremsen, Sitzflächen, Rückenlehnen, Einkaufsnetze und ähnliche hilfreiche Details auszeichnet.</p>
<p>Allerdings gibt es natürlich auch <strong>Gehhilfen</strong>, die ohne <strong>Gehbehinderung</strong> verwendet werden. Dabei handelt es sich meistens um Gegenstände wie Spazierstöcke oder Walkingstöcke, die für die sportliche Freizeitgestaltung genutzt werden.</p>
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