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	<title>Blutzuckerspiegel &#8211; Pflegedienst Badenstedt</title>
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		<title>Diabetes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[George]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 08:38:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fachausdrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Blutzuckerspiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) stellt eine chronische Stoffwechselerkrankung dar, bei der ein erhöhter Blutzuckerspiegel charakteristisch ist. Starker Durst, Heißhunger, häufiges Wasserlassen und Juckreiz stellen unverkennbare Symptome für Diabetes dar. Betroffene Patienten fühlen sich häufig abgespannt und sind anfälliger für Infekte. Trotz Diabetes können Patienten bei einer entsprechenden Ernährungsumstellung und einer regelmäßigen Kontrolle des Blutzuckerspiegels ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) stellt eine chronische Stoffwechselerkrankung dar, bei der ein erhöhter Blutzuckerspiegel charakteristisch ist. Starker Durst, Heißhunger, häufiges Wasserlassen und Juckreiz stellen unverkennbare Symptome für <strong>Diabetes</strong> dar. Betroffene <strong>Patienten</strong> fühlen sich häufig abgespannt und sind anfälliger für Infekte. Trotz <strong>Diabetes</strong> können <strong>Patienten</strong> bei einer entsprechenden Ernährungsumstellung und einer regelmäßigen Kontrolle des Blutzuckerspiegels ein nahezu beschwerdefreies Leben führen.</p>
<h3>Formen von Diabetes</h3>
<p>Es wird zwischen Diabetes <strong>Typ 1</strong> und <strong>Typ 2</strong> als Grundformen der <strong>Diabetes</strong> unterschieden. Es existieren außerdem einige seltene Sonderformen wie die Schwangerschafts-Diabetes.</p>
<h3>Diabetes Typ 1</h3>
<p>In der Jugend tritt meist der <strong>Diabetes</strong> <strong>Typ 1</strong> auf. Dieser <strong>Typ 1</strong> verfügt über ein ausgeprägtes Beschwerdebild. Bei <strong>Patienten</strong> mit <strong>Typ 1</strong> werden in der Bauchspeicheldrüse insulin-bildende Zellen zerstört. Insulin wird vom Körper benötigt, um Zucker aus der Nahrung, der sich im Blut anreichert, in die Zellen aufzunehmen und umzuwandeln. Bei einem zu geringen Insulinanteil verbleibt der Zucker im Blut und steigert den Blutzuckerspiegel.</p>
<h3>Diabetes Typ 2</h3>
<p><strong>Diabetes</strong> <strong>Typ 2</strong> hingegen tritt häufiger im Alter auf, auch wenn zunehmend auch Kinder und jüngere Personen betroffen sind. Die Bauchspeicheldrüse schüttet beim <strong>Typ 2</strong> zwar genügend Insulin aus, die Zellen jedoch reagieren nicht mit der Aufnahme des Hormons. Entsprechend steigt auch in diesem Fall der Blutzuckerspiegel an. Lange Zeit können <strong>Patienten</strong> des <strong>Typ 2 Diabetes</strong> durchaus symptomfrei sein, da sich diese Form erst durch Spätschäden erkennbar macht.</p>
<h3>Nähere Informationen über Diabetes</h3>
<p>Um den Insulinmangel von Diabetikern mit <strong>Diabetes Typ 1</strong> auszugleichen, muss der <strong>Patient</strong> regelmäßig Insulin spritzen. Am Anfang einer <strong>Typ 2</strong> Erkrankung können Diabetiker viel erreichen, indem der Lebensstil auf eine ausgewogene Ernährung und viel Bewegung umgestellt wird. In fortgeschrittenem Stadium müssen Diabetiker mit <strong>Typ 2</strong>, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren, Medikamente einnehmen oder auch Insulin spritzen. Ein auf Dauer erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt die Blutgefäße, so dass Folgeerkrankungen entstehen. Zu den Spätschäden von <strong>Diabetes</strong> zählen unter anderem Durchblutungsstörungen in den Beinen und Füßen, Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem kann es zu Taubheitsgefühlen und Gefühlsstörungen durch die geschädigten Nerven kommen. Es ist wichtig, den Blutzuckerspiegel sorgfältig einzustellen, um solchen Erkrankungen vorbeugen zu können. Die meisten Pflegeeinrichtungen sind mit der <strong>Diabetes</strong> Behandlung vertraut.</p>
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